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	<title>Kommentare zu: Kant for Business &#8211; Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta</title>
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	<description>Vom Zuhören und Mitreden.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Jan 2012 18:30:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Kant for Business - Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta &#124; Ching</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-963</link>
		<dc:creator>Kant for Business - Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta &#124; Ching</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:36:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Cluetrain PR 23-09-2009 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Cluetrain PR 23-09-2009 [...]</p>
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		<title>Von: Gabriel Ching</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-314</link>
		<dc:creator>Gabriel Ching</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:13:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Kant for Business - Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta - http://awe.sm/41CMF&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Kant for Business &#8211; Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta &#8211; <a href="http://awe.sm/41CMF" rel="nofollow">http://awe.sm/41CMF</a></span></span></span></p>
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		<title>Von: Thomas+K%C3%BCmmel</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-316</link>
		<dc:creator>Thomas+K%C3%BCmmel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:54:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Mehr als lesenswert RT @pundp RT @rumunnum: Kant for Business - Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta http://awe.sm/3DSF interessanter Artikel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Mehr als lesenswert RT @pundp RT @rumunnum: Kant for Business &#8211; Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta <a href="http://awe.sm/3DSF" rel="nofollow">http://awe.sm/3DSF</a> interessanter Artikel</span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: rumunnum</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-321</link>
		<dc:creator>rumunnum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:57:56 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Kant for Business &#8211; Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta &#8211; <a href="http://awe.sm/3DSF" rel="nofollow">http://awe.sm/3DSF</a> &#8211; interessanter Artikel</span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: tspe</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>tspe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:24:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Monkey, danke für den Kommentar! &lt;br&gt;Das Problem ist sicher nicht in der Kommunikation begründet, denn diese verleiht ja lediglich einer inneren Haltung, dem eigenen Wertesystem, Ausdruck. Kants Kategorischer Imperativ bezieht sich deshalb auch auf das menschliche Verhalten. &lt;br&gt;Du bringst auch noch einmal den Aspekt der Sinnsuche mit ins Spiel, analog zu Gerald. Wer den eigenen Job nicht als sinnstiftend empfindet, weil die damit verbundenen Aufgaben sinnlos erscheinen, wird sicher nicht glücklich, da gebe ich Dir vollkommen recht.&lt;br&gt;Allerdings ist Sinn nicht immanent in Objekten und losgelöst von Subjekten verankert. Die Redensart &quot;Das macht Sinn&quot; ist im Prinzip Nonsense (sic!), denn Sinn lässt sich nicht herstellen, fabrizieren. &lt;br&gt;Vielmehr ist Sinn Teil der individuellen Beziehungen zu Objekten (Gegenstände, Informationen, etc.). Sinn erschließt sich den Menschen über deren Wertesystem und Erfahrungsschatz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Damit schließt sich der Kreis zur Arbeitsorganisation und Kant: Wird eine Arbeit als wenig oder nicht sinnvoll eingeschätzt, empfindet der Arbeitnehmer Frustration. Schlimmer noch, wenn der Vorgesetzte die Arbeit eines Mitarbeiters nicht als sinnvoll erachtet: Dann drückt sich das in Geringschätzung aus. Was das bedeutet, hat Maren sehr anschaulich im Posting beschrieben.&lt;br&gt;Die Art der Arbeitsorganisation entscheidet über den Charakter der Arbeit und letztendlich auch über den Aspekt der Sinnstiftung. &lt;br&gt;Während in hierarchischen Beziehungen die Sinnhaftigkeit von Anweisungen des Vorgesetzten in Frage gestellt werden kann, die Anweisungen aber ausgeführt werden müssen, ist es bei flachen Hierarchien mit durchgängigem Informationsfluss und Kooperationscharakter eher möglich, Aufgaben auf ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen und dementsprechend zu gestalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Monkey, danke für den Kommentar! <br />Das Problem ist sicher nicht in der Kommunikation begründet, denn diese verleiht ja lediglich einer inneren Haltung, dem eigenen Wertesystem, Ausdruck. Kants Kategorischer Imperativ bezieht sich deshalb auch auf das menschliche Verhalten. <br />Du bringst auch noch einmal den Aspekt der Sinnsuche mit ins Spiel, analog zu Gerald. Wer den eigenen Job nicht als sinnstiftend empfindet, weil die damit verbundenen Aufgaben sinnlos erscheinen, wird sicher nicht glücklich, da gebe ich Dir vollkommen recht.<br />Allerdings ist Sinn nicht immanent in Objekten und losgelöst von Subjekten verankert. Die Redensart &#8220;Das macht Sinn&#8221; ist im Prinzip Nonsense (sic!), denn Sinn lässt sich nicht herstellen, fabrizieren. <br />Vielmehr ist Sinn Teil der individuellen Beziehungen zu Objekten (Gegenstände, Informationen, etc.). Sinn erschließt sich den Menschen über deren Wertesystem und Erfahrungsschatz.</p>
<p>Damit schließt sich der Kreis zur Arbeitsorganisation und Kant: Wird eine Arbeit als wenig oder nicht sinnvoll eingeschätzt, empfindet der Arbeitnehmer Frustration. Schlimmer noch, wenn der Vorgesetzte die Arbeit eines Mitarbeiters nicht als sinnvoll erachtet: Dann drückt sich das in Geringschätzung aus. Was das bedeutet, hat Maren sehr anschaulich im Posting beschrieben.<br />Die Art der Arbeitsorganisation entscheidet über den Charakter der Arbeit und letztendlich auch über den Aspekt der Sinnstiftung. <br />Während in hierarchischen Beziehungen die Sinnhaftigkeit von Anweisungen des Vorgesetzten in Frage gestellt werden kann, die Anweisungen aber ausgeführt werden müssen, ist es bei flachen Hierarchien mit durchgängigem Informationsfluss und Kooperationscharakter eher möglich, Aufgaben auf ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen und dementsprechend zu gestalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Monkey</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Monkey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 01:48:28 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst: Guter Artikel! Kant geht immer ;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die vielen Selbstmordfälle in den letzten beiden Jahren bei France Telekom zeigen, wie weit die Beeinflussung des Geistes durch die Arbeit gehen kann. Allerdings ist das Problem hierbei wohl nicht nur &quot;Kommunikation&quot;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Vermutlich ist dieses ungreifbare Dasein als kleines Rädchen in einem undurchsichtigen  Gesamtkunstwerk (&quot;die Arbeitswelt&quot;) das größere Problem. Viele der modernen Berufe haben einfach keine tiefere Bedeutung. Wofür dann überhaupt eine Maxime, wenn es sowieso um keine Mehrwerte für andere Menschen geht? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Soll ich mich über meine Existenz als Rädchen freuen? Da passt etwas nicht zusammen in der Moderne.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Werbeindustrie suggeriert Verbesserungsbedarf und gibt kontinuierlich Empfehlungen um das Individuum zu stärken (Schöner, schneller, besser). Die Arbeitswelt verlangt hingegen puddinghafte Funktionalität und Flexibilität. Diese &quot;Zwei-Staaten&quot;-Lösung funktioniert genau so gut wie in der Realität, nämlich gar nicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser ganze Leistungsgedanke ist grundsätzlich schmerzhaft, denn im Grunde gibt es für die Menschen nichts zu gewinnen. Alles vergeht. Aber dieser Zusammenhang wird meist erst durch schicksalhafte Ereignsse deutlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum &quot;performen&quot; Menschen überhaupt? Wieso wollen Sie aussehen wie Werbeanzeigen, Marathons laufen und immer mehr Schotter scheffeln? Was hier fehlt ist im Grunde eine &quot;Kirche der Relativität&quot;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Alles giert ständig nach Vergleichen und Verbesserungen (Benchmarkismus). Die Menschen werden immer mehr zu technokratischen Robotern, die sich in Schleifendurchläufen optimieren. Das ist selbstgewählter Business-Kasper-Darwinismus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Hierbei gilt natürlich schon eine Maxime: Um so gieriger Du bist, um so kompetenter präsentiere Dich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Arbeitswelt kommt oftmals noch im bideren Manchster-Gewand daher (8-Stunden-Tag, Murmeltier-Style). Im Prinzip gibt es auch viele Jobs, vor allem im sozialen Bereich, bei denen direkt Menschen geholfen wird. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Heutzutage ist ein Großteil der Schreibtisch-Jobs für die Menschheit und die Erdenkugel verhältnismäßig irrelevant. Viele Tätigkeiten haben das Niveau von Stöckchenmalereien im Sandstrand.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dementsprechend wird, wie es in den Nachrichten, der Politik und der Unterhaltung jeden Tag vorgelebt wird, vollkommen Banales zu Wichtigem aufgebläht. Im Grunde haben aber nur ganz wenige Dinge eine derart hohe Aufmerksamkeit verdient. Diese Inflation von Wichtigkeit ist lächerlich. Aber im Grunde ist der Mensch auch hier wieder nur Triebtäter. In einer Antilopenherde herrscht auch immer eine kontinuierlich hohe Anspannung. Es könnte ja ständig ein &quot;Problembär&quot; aus dem Busch springen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst: Guter Artikel! Kant geht immer <img src='http://cluetrainpr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die vielen Selbstmordfälle in den letzten beiden Jahren bei France Telekom zeigen, wie weit die Beeinflussung des Geistes durch die Arbeit gehen kann. Allerdings ist das Problem hierbei wohl nicht nur &#8220;Kommunikation&#8221;. </p>
<p>Vermutlich ist dieses ungreifbare Dasein als kleines Rädchen in einem undurchsichtigen  Gesamtkunstwerk (&#8220;die Arbeitswelt&#8221;) das größere Problem. Viele der modernen Berufe haben einfach keine tiefere Bedeutung. Wofür dann überhaupt eine Maxime, wenn es sowieso um keine Mehrwerte für andere Menschen geht? </p>
<p>Soll ich mich über meine Existenz als Rädchen freuen? Da passt etwas nicht zusammen in der Moderne.</p>
<p>Die Werbeindustrie suggeriert Verbesserungsbedarf und gibt kontinuierlich Empfehlungen um das Individuum zu stärken (Schöner, schneller, besser). Die Arbeitswelt verlangt hingegen puddinghafte Funktionalität und Flexibilität. Diese &#8220;Zwei-Staaten&#8221;-Lösung funktioniert genau so gut wie in der Realität, nämlich gar nicht.</p>
<p>Dieser ganze Leistungsgedanke ist grundsätzlich schmerzhaft, denn im Grunde gibt es für die Menschen nichts zu gewinnen. Alles vergeht. Aber dieser Zusammenhang wird meist erst durch schicksalhafte Ereignsse deutlich.</p>
<p>Warum &#8220;performen&#8221; Menschen überhaupt? Wieso wollen Sie aussehen wie Werbeanzeigen, Marathons laufen und immer mehr Schotter scheffeln? Was hier fehlt ist im Grunde eine &#8220;Kirche der Relativität&#8221;. </p>
<p>Alles giert ständig nach Vergleichen und Verbesserungen (Benchmarkismus). Die Menschen werden immer mehr zu technokratischen Robotern, die sich in Schleifendurchläufen optimieren. Das ist selbstgewählter Business-Kasper-Darwinismus. </p>
<p>Hierbei gilt natürlich schon eine Maxime: Um so gieriger Du bist, um so kompetenter präsentiere Dich. </p>
<p>Die Arbeitswelt kommt oftmals noch im bideren Manchster-Gewand daher (8-Stunden-Tag, Murmeltier-Style). Im Prinzip gibt es auch viele Jobs, vor allem im sozialen Bereich, bei denen direkt Menschen geholfen wird. </p>
<p>Heutzutage ist ein Großteil der Schreibtisch-Jobs für die Menschheit und die Erdenkugel verhältnismäßig irrelevant. Viele Tätigkeiten haben das Niveau von Stöckchenmalereien im Sandstrand.</p>
<p>Dementsprechend wird, wie es in den Nachrichten, der Politik und der Unterhaltung jeden Tag vorgelebt wird, vollkommen Banales zu Wichtigem aufgebläht. Im Grunde haben aber nur ganz wenige Dinge eine derart hohe Aufmerksamkeit verdient. Diese Inflation von Wichtigkeit ist lächerlich. Aber im Grunde ist der Mensch auch hier wieder nur Triebtäter. In einer Antilopenherde herrscht auch immer eine kontinuierlich hohe Anspannung. Es könnte ja ständig ein &#8220;Problembär&#8221; aus dem Busch springen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald Brozek (hyperkontext)</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Gerald Brozek (hyperkontext)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Verändern die Menschen die Institutionen oder verändern die Institutionen die Menschen?&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinter dieser Frage versteckt sich die  Sinnsuche des einzelnen Menschen, dessen Sinn sich letztendlich erst in der Gemeinschaft manifestiert. (siehe auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Logotherapie&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Logotherapie&lt;/a&gt; )&lt;br&gt;&lt;br&gt;&quot;Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.&quot; Viktor E. Frankl - &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_E._Frankl&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_E._Frankl&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Frankl sagte aber auch, &quot;Sinn kann aber auch genommen werden&quot;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der zeitgeistige &quot;organisierte Nihilismus&quot; - alles muss quantifizierbar sein, alles muss nen ROI haben - zerstört die Sinnsuche des einzelnen und letztendlich den Sinn der Gemeinschaft (Institution, Untenehmen) für den einzelnen Menschen.&lt;br&gt;Da nützt auch &quot;die neue Kommunikationsstrategie&quot; oder &quot;das Motivationsseminar&quot; nichts mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Verändern die Menschen die Institutionen oder verändern die Institutionen die Menschen?&#8221;</p>
<p>Hinter dieser Frage versteckt sich die  Sinnsuche des einzelnen Menschen, dessen Sinn sich letztendlich erst in der Gemeinschaft manifestiert. (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logotherapie" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Logotherapie</a> )</p>
<p>&#8220;Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.&#8221; Viktor E. Frankl &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_E._Frankl" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_E._Frankl</a></p>
<p>Frankl sagte aber auch, &#8220;Sinn kann aber auch genommen werden&#8221;. </p>
<p>Der zeitgeistige &#8220;organisierte Nihilismus&#8221; &#8211; alles muss quantifizierbar sein, alles muss nen ROI haben &#8211; zerstört die Sinnsuche des einzelnen und letztendlich den Sinn der Gemeinschaft (Institution, Untenehmen) für den einzelnen Menschen.<br />Da nützt auch &#8220;die neue Kommunikationsstrategie&#8221; oder &#8220;das Motivationsseminar&#8221; nichts mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tspe</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>tspe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:27:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre das nicht gleichzusetzen mit Anpassung beziehungsweise bedingungsloser Integration? Und wenn sich alle anpassen wollen, wer ist letztendlich das Role model?&lt;br&gt;Kant dachte m. E. nicht die eigene Person als Maßstab, sondern eine Sittlichkeit, die im Naturgesetz begründet ist -&gt; &quot;Gewissen&quot;. Das ist nichts, was der Mensch sich selbst aneignet, sondern was im Menschlichen begründet ist, gegen das er sich nicht wehren kann, eine universelle Vernunft. Ausnahmen wie Kriminalität und Gewalt liegen nach Kant in einer sinnlichen Veranlagung, dem Willen oder Unwillen, begründet, die die Vernunft &quot;auschalten&quot; kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre das nicht gleichzusetzen mit Anpassung beziehungsweise bedingungsloser Integration? Und wenn sich alle anpassen wollen, wer ist letztendlich das Role model?<br />Kant dachte m. E. nicht die eigene Person als Maßstab, sondern eine Sittlichkeit, die im Naturgesetz begründet ist -&gt; &#8220;Gewissen&#8221;. Das ist nichts, was der Mensch sich selbst aneignet, sondern was im Menschlichen begründet ist, gegen das er sich nicht wehren kann, eine universelle Vernunft. Ausnahmen wie Kriminalität und Gewalt liegen nach Kant in einer sinnlichen Veranlagung, dem Willen oder Unwillen, begründet, die die Vernunft &#8220;auschalten&#8221; kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl-H. Heidtmann</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Karl-H. Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:58:49 +0000</pubDate>
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		<description>Der &quot;Kategorische Imperativ&quot; bzw. die &quot;Goldene Regel&quot; greifen im Zeitalter des &quot;Individualismus&quot; eindeutig zu kurz. Es ist doch fatal sich selber zum &quot;tertium comparationis&quot; zu machen. Kants (in seiner Zeit vermutlich fortschrittliche) Idee mutet heute fast anmaßend an: Ich mache mich damit zu Maßstab des Handelns anderer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Regel muss heute heißen: &quot;Behandle die anderen so, wie Du erkannt hast, dass sie gerne von Dir behandelt werden möchten!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Kategorische Imperativ&#8221; bzw. die &#8220;Goldene Regel&#8221; greifen im Zeitalter des &#8220;Individualismus&#8221; eindeutig zu kurz. Es ist doch fatal sich selber zum &#8220;tertium comparationis&#8221; zu machen. Kants (in seiner Zeit vermutlich fortschrittliche) Idee mutet heute fast anmaßend an: Ich mache mich damit zu Maßstab des Handelns anderer.</p>
<p>Die Regel muss heute heißen: &#8220;Behandle die anderen so, wie Du erkannt hast, dass sie gerne von Dir behandelt werden möchten!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tspe</title>
		<link>http://cluetrainpr.de/index.php/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>tspe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:55:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cluetrainpr.de/?p=500#comment-68</guid>
		<description>Vielen Dank Gerald, Maren und Wolfgang, für das Weiterbringen des Themas! Ich freue mich sehr über eure Beteiligung.&lt;br&gt;Nach Wolfgangs Kommentar stellt sich mir jetzt die entscheidende Frage: Verändern die Menschen die Institutionen oder verändern die Institutionen die Menschen?&lt;br&gt;Was meint ihr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank Gerald, Maren und Wolfgang, für das Weiterbringen des Themas! Ich freue mich sehr über eure Beteiligung.<br />Nach Wolfgangs Kommentar stellt sich mir jetzt die entscheidende Frage: Verändern die Menschen die Institutionen oder verändern die Institutionen die Menschen?<br />Was meint ihr?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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