So viel passiert diese Tage. Überall ist Veränderung zu spüren. 2011 war das Jahr, in dem die Bundesrepublik sich endgültig von der Atomenergie verabschiedete. Das Jahr, in dem die Piraten die politische Landschaft umpflügten. Das Jahr, in dem die Jugend erst in den arabischen Ländern, dann in den Großstädten Europas und Amerikas auf die Straße ging, um die Verhältnisse zu ändern. Das Jahr der 99%, die etwas anderes wollen.
Da ist die persönliche Veränderung nur konsequent. Ich verlasse PSM&W.
Same Circus. Different Clowns.
Als ich 2008 bei PSM&W anheuerte, gab es diesen Job noch gar nicht, den ich jetzt hinter mir lasse. Die Agentur, die Kunden und ich, wir sind da so reingewachsen. Anforderungen, Interessen und vielleicht auch Talent bildeten eine fruchtbare Symbiose für alle möglichen Pilotprojekte im Internet. Irgendwann war ich der Typ, der Social Media macht. Und dessen Stuhl jetzt zu haben ist.
Diesen Stuhl kann ich jedem nur empfehlen. Es fällt mir nicht leicht zu gehen, denn PSM&W ist eine Wohlfühl-Agentur. Es macht Spaß, hier zu arbeiten. Fairness und Teamplay werden in der Agentur groß geschrieben.
Zudem besitzt PSM&W sehr viel kreatives Potential. Einige großartige Ideen wurden hier geboren und umgesetzt. Einiges, auf das die Kollegen und ich sehr stolz sind.
Warum sollte ich also gehen?
Weil Burson-Marsteller mich will. Immer wieder klopften Agenturen in den letzten Jahren an. Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, in einer großen Netzwerkagentur zu arbeiten. Bis ich die Köpfe hinter BM persönlich kennen lernte. Meine Vorurteile konnten mir die zukünftigen Kollegen schnell nehmen.
Ich freue mich auf ein wirklich tolles Team, das so tickt wie ich. Auf sehr spannende Kunden. Und auf noch mehr Veränderungen. Denn BM ist sicher kein Vorreiter der digitalen Kommunikation. Aber der Wille ist da, das zu ändern. Deshalb stößt ab dem 1. Februar 2012 auch Matthias Lüfkens zu Burson-Marsteller.
2012 wird spannend. Same Circus. Different Clowns.
Tags: Burson-Marsteller, PSM&W


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